Himmel voller Drohnen!

Immer mehr Menschen begeistert die Fliegerei mit diesen kleinen, leichten Fluggeräten, sowohl privat als auch in gewerblicher Anwendung.

Drohnen mit Kamera sind prinzipiell kein Spielzeug sondern unbemannte Luftfahrzeuge:
Es gelten die Luftverkehrsregeln und gesetzliche Vorschriften, welche bestimmte Betriebsbeschränkungen für Flugmodelle und unbemannte Luftfahrzeuge vorsehen. Lernen Sie, wie man trotz mancher Einschränkungen trotzdem legal fliegen kann.

Seit Jänner 2014 ist die Novelle zum Luftfahrtgesetz in Kraft, die das Fliegen mit Drohnen regelt. Ab einem Drohnengewicht von mehr als 5 Kilogramm muss man luftfahrtrechtliche Kenntnisse vorweise können, indem man eine Prüfung zum Luftrecht bei AUSTRO CONTROL ablegt.

Drohnen der Klasse 2, die ohne Sichtverbindung geflogen werden, werden wie Hubschrauber und Flächenflugzeuge behandelt. Sie müssen zertifiziert und zugelassen werden. Außerdem benötigt man für das Steuern einer Drohne Klasse 2 einen Pilotenschein.

Spielzeuge bis 250 Gramm – auch mit Kamera ausgestattet – müssen nicht bewilligt werden. Sie dürfen aber nur 30 Meter hoch gesteuert und die Gefährdung von Personen und eine Sachbeschädigung müssen ausgeschlossen sein.

Fehlt die Genehmigung, kann es teuer werden. Bis zu 22.000,- € Strafe muss man dann berappen.

way2fly bietet einen Vorbereitungskurs für die Luftfahrtrechtliche-Prüfung bei AUSTRO Control an. Informiere dich jetzt!

 

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